Realisierte Projekte:

WELTREKORDE

17. Oktober 2012, Nepal: Weltrekord – Tauchgang auf 5.160 Meter Höhe
Projekt Gokyo: Christian Redl tauchte im Gokyo See Nr. 6 – der See liegt auf einer Höhe von 5.160 Metern. Es waren die ersten offiziellen Tauchgänge auf über 5.000 Metern. Das Team war 3 Wochen in Nepal unterwegs. Das Hauptziel dieser Expedition waren verschiedene medizinische Versuche – nähere Infos über das Projekt unter http://www.facebook.com/#!/ProjektGokyo2012

12. März 2011, Weissensee: Weltrekord im Tieftauchen unter Eis
Project Iceman: Christian Redl erreichte eine Tiefe von 61 Metern mit Hilfe eines Gewichtes, danach tauchte er aus eigener Kraft wieder auf (Variables Gewicht). Sein mittlerweile 8. Weltrekord, ist auch gleichzeitig, der tiefste Freitauchgang unter Eis. Der Tauchgang dauerte 1 Minuten 51 Sekunden.

6. Februar 2010, Weissensee: Weltrekord im Streckentauchen unter Eis
Projekt 100: Dieses Mal war das Wetter perfekt und auch die Bedingungen. Christian Redl hat als Erster Freitaucher die 100 Meter Marke erreicht!

6. März 2009, Weissensee: Weltrekord im Streckentauchen unter Eis
Projekt ARCTIC 2.0: Eigentlich wollte der Ice Man, als Erster Freitaucher 100 Meter Streckentauchen unter Eis. Allerdings waren die Bedingungen ausgesprochen schlecht, das Wetter katastrophal. Deshalb hat sich das Team entschieden, "nur" einen neuen Weltrekord aufzustellen und die 100 Metermarke bei besseren Bedingungen zu brechen. Christian Redl tauchte 93 Meter weit.

15. November 2008, Mexiko: Weltrekord im Tieftauchen mit Variablem Gewicht in einer Höhle
Projekt The Pit: Die Tiefste bis dato bekannte Höhle in Mexiko. Das besondere war die schräge in der Höhle, deshalb war die getauchte Strecke über 120 Meter. Als Erster tauchte Christian Redl mit Hilfe von Gewichten in einem schrägen Winkel am Seil in die Tiefe. Die erreichte Tiefe war 71 Meter.

28. September 2007, Mexiko: Weltrekord im Tieftauchen mit Konstantem Gewicht in einer Höhle
Projekt Angelita: Diese Höhle ist keine typische Cenote (Höhle), der tiefste Punkt ist 60 Meter. Die ersten 30 Meter sind Süßwasser und kristallklar, die letzten 30 Meter sind Salzwasser und es herrscht ewige Nacht. Auf 30 Meter entsteht eine Schwefelsulfatschicht – es scheint als wäre ein Nebel unter Wasser – sehr mystisch.
Unter dem Nebel geht die Höhle in einem schmalen Gang in einem 30 Gradwinkel in die Tiefe. Dadurch war die getauchte Strecke über 70 Meter. Christian Redl tauchte 60 Meter tief.

17. September 2006, Mexiko: Weltrekord im Streckentaucher durch eine Höhle
Projekt CAVE: Als erster Mensch tauchte Christian Redl ohne Pressluftflasche eine Strecke von 101 Metern durch eine Höhle. Die Herausforderung: Beim Höhlen oder Eistauchen gibt es keine Möglichkeit den Tauchgang abzubrechen.

14. Februar 2003, Weissensee: Weltrekorde im Streckentauchen unter Eis
Projekt ARCTIC: Christian Redl tauchte 90 Meter unter Eis mit Hilfe seiner Flossen und konnte sich so seinen ersten Eintrag im Guiness Buch der Rekorde sichern. Er tauchte 5 Meter weiter als der Italiener Nicola Brischigiaro. Noch am selben Tag, tauchte er mit Hilfe eines Scooter 150 Meter weit, 50 Meter weiter als der Italiener vor ihm.

EISHOCKEY UNTER EIS

16. Februar 2013 – Kärnten: Eishockey unter Eis Weltmeisterschaft
Nach der 1. Weltmeisterschaft unter Eis 2007 war es 2013 wieder soweit, Christian Redl organisierte die 2. Weltmeisterschaft. Nähere Infos unter http://www.facebook.com/#!/IcehockeyUnderIce

25. Februar 2007 – Kärnten: Eishockey unter Eis Weltmeisterschaft
Nach den Tests 2005 und 2006 organisierte Christian Redl die 1. Weltmeisterschaft im Eishockey unter Eis. Dabei konnte er insgesamt 8 Teams mobilisieren (Österreich, Deutschland, Finnland, Holland, Slowenien, Tschechien, Slowakei und Polen).
Österreich wurde hinter Finnland Vizeweltmeister, für Österreich spielte wieder Jaromir Foukal und Christian Redl.

25. Februar 2006 – Kärnten: Eishockey unter Eis
Das zweite offizielle "Eishockey-Länderspiel unter Eis" war Österreich gegen die Slowakei und endete mit einem 9:8 Sieg für Österreich (4:2/2:4/3:2).
Das zweite offizielle internationale "Eishockey unter Eis"- Länderspiel fand zwischen Österreich und der Slowakei statt. Wieder war Österreichs höchstgelegener Badesee, der Weissensee in Kärnten, der Austragungsort dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.
Das Unterwasser-Spielfeld maß 8 x 6 Meter, die Wassertemperatur betrug 2°C. Die Tore waren ebenfalls- wie im Jahr zuvor- unter der Eisoberfläche angebracht, der Styropor-Puck trieb an der Eisunterseite. Die Athleten hielten die Luft an und wechselten sich beim Spiel ab.
Die österreichischen Freitaucher Christian Redl und Jaromir Foukal spielten gegen die slowakischen Freitaucher Erik Tocek und Juraj Karpis. Das Spiel endete mit einem 9:8 Sieg für Österreich.

5. März 2005 - Eishockey unter Eis
Das erste offizielle Eishockeyländermatch unter Eis zwischen Österreich und Deutschland endete in einem freundschaftlichen 8:8 (2:4/3:1/3:3). Europas höchstgelegener Badesee, der Weissensee in Kärnten diente als Schauplatz für dieses außergewöhnliche Eishockeymatch. Das Unterwasserspielfeld war 8 x 6 Meter groß, die Wassertemperatur betrug 2°C. Die Tore waren unter dem Eis fixiert, der Puck aus Styropor schwamm unter der Eisoberfläche. Alle 4 Athleten hielten ihren Atem an und tauchten abwechselnd um Tore zu erzielen. Gespielt wurde auf 3 Drittel, 10 Minuten dauerte jedes Drittel.
Die österreichischen Freitaucher Christian Redl und Jaromir Foukal spielten gegen die deutschen Freitaucher Philipp von Heydebreck und Knut Stender.

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