PROJEKTE:

  • Freitauchen am Nordpol, in Island und Grönland (2015+2016)
  • Eishockey unter Eis

Bei Eishockey unter Eis misst das Unterwasserspielfeld 8 x 6 Meter, die Wassertemperatur beträgt +2°C. Die Tore werden unter dem Eis fixiert, der Puck aus Styropor schwimmt unter der Eisoberfläche. Alle 4 Athleten tauchen abwechselnd ab, um Tore zu erzielen. Gespielt werden 3 Drittel zu je 10 Minuten.

Als Schauplatz für das 1. offizielle Eishockey - Ländermatch unter Eis im Jahr 2005 diente Europas höchstgelegener Badesee, der Weissensee in Kärnten.

Die österreichischen Freitaucher Christian Redl und Jaromir Foukal spielten gegen die deutschen Freitaucher Philipp von Heydebreck und Knut Stender. Das Match endete in einem freundschaftlichen 8:8 unentschieden.

2006 fand das 2. offizielle Eishockey unter Eis- Länderspiel gegen die Slowakei statt. Diesmal spielten die österreichischen Freitaucher Christian Redl und Jaromir Foukal gegen die slowakischen Freitaucher Erik Tocek und Juraj Karpis. Das Spiel endete mit einem 9:8 Sieg für Österreich.

Die 1. Weltmeisterschaft im Eishockey unter Eis organisierte Christian Redl 2007. Dabei konnte er insgesamt 8 Teams mobilisieren (Österreich, Deutschland, Finnland, Holland, Slowenien, Tschechien, Slowakei und Polen). Österreich wurde hinter Finnland Vizeweltmeister, für Österreich spielten wieder Jaromir Foukal und Christian Redl.

Die 2. Weltmeisterschaft im Eishockey unter Eis fand erst wieder 2013 statt. Es spielten 6 Mannschaften gegeneinander und wieder gewannen die österreichischen Freitaucher Redl/Foukal.

2020 fand die Eishockey unter Eis Meisterschaft mit Österreich, Deutschland und der Schweiz statt. Diesmal gewannen die Österreicher Christian Redl und Ivan Mircetic am Weissensee.

  • Unterwasser-Fussball in Wien (2008)